Itacaré und Maraú – Viel mehr als Meer, Strand und Kokospalmen
Wer sich unter dem Paradiese einen verlassenen Strand gesäumt von Kokosnusspalmen vorstellt, der kennt noch nicht die beiden Küstenfleckchen Itacaré und Maraú. Der Weg zum Paradies ist gewiss kein leichter, und auch hierher muss man erst einmal gelangen. Ihre versteckte Lage fern von der Stadt und großen Straßen, half den beiden ihre Ursprünglichkeit und Schönheit zu bewahren. Diese beiden Perlen der Natur im Sonnenstaat Bahia – südlich von Salvador und nördlich von Ilhéus - bieten wunderschöne Strände, kristallklares, türkises Wasser und unzählige Kokosnusspalmen. Aber dies ist noch längst nicht alles, was die beiden zum Paradies macht. Die Halbinsel Maraú liegt zwischen den Küstenstädten Ilhéus und Valença, eingebettet in ein Naturschutzgebiet genannt das „Ökologische Dreieck“. Dieses Dreieck wird gebildet durch die Küstenstreifen Camamu, Barra Grande und Maraú und scheint nicht von dieser Welt zu sein. Maraús Naturangebot verführt die ankommende Touristen geradezu: Unzählige kleine Inseln unweit der Halbinsel und strandnahe Korallenbänke mit einer Vielzahl an kleinen, bunten Fischen. Oder Süßwasserlagunen und eiskalte Wasserfälle an Land zur Erfrischung des Körpers nach einer längeren Wanderung. Dazu ein dichter Dschungel und exotische Mangrovensümpfe. Es ist genau diese Harmonie des Ganzen, die Maraú zu etwas ganz Besonderem macht. Etwas südlicher von Maraú schließlich (ca. zwei Autostunden an der Küste entlang) liegt das Fischerdorf Itacaré - umgeben von traumhaften Stränden, erfrischenden Wasserfällen und Süßwasser-Lagunen. Auch hier scheint die Uhr noch stehen geblieben zu sein und das Leben in Einklang mit der Natur geführt zu werden. Und an Naturschönheiten bietet Itacaré nicht weniger als Maraú.
Wir haben exklusiv für Sie Touren zu diesen beiden Traumzielen zusammengestellt, die entweder nach Maráu, nach Itacaré oder sogar zu beiden Zielen führen.




