Brasilien Reisen - Gateway Brazil

Maßgeschneiderte Brasilien Reisen

Wir planen Ihre maßgeschneiderte Brasilienreise nach Ihren Wünschen und machen sie zu einem unvergesslichen Erlebnis!

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Das Coronavirus und Ihre Brasilienreise – FAQ

Das Thema Coronavirus/Covid-19 beschäftigt derzeit nicht nur Deutschland, sondern die ganze Welt. Es ist verständlich, dass auch Sie sich momentan einige Fragen bezüglich der von Ihnen gebuchten Reise stellen. Wir können Sie beruhigen: Sie sind nicht auf sich allein gestellt. Wir und unsere Partner vor Ort sind für Sie da und unterstützen Sie, egal ob Sie bereits unterwegs sind, ob Ihre Reise bevorsteht oder ob Sie gerne eine Reise planen möchten.

Wir sind im ständigen Kontakt zu unseren Agenturen vor Ort und bekommen die wichtigsten Informationen aus erster Hand. Bei uns sind Sie in guten Händen.

Wir haben für Sie die am häufigsten gestellten Fragen im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus/Covid-19 zusammengestellt. Diese werden wir kontinuierlich aktualisieren. Sollte die Antwort auf Ihre Frage nicht dabei sein, zögern Sie nicht, uns jederzeit zu kontaktieren.

Wir freuen uns auf Sie und stehen Ihnen zur Seite.

Ihr Gateway Brazil-Team

  • Kann ich trotz Corona und Reisewarnung eine Reise buchen?
  • Greift die Reiseversicherung trotz Reisewarnung und durch Covid-19 verursachte Einschränkungen?
  • Wie sind die Storno- bzw. Umbuchungskosten?
  • Kann ich eine Reise unverbindlich buchen (ohne Stornokosten)?
  • Meine Reise beginnt in wenigen Wochen. Was muss ich beachten?
  • Was passiert bei Quarantäne im Ausland?

Ja, die Einreise auf dem Luftweg ist grundsätzlich gestattet. Es muss gegenüber der Fluggesellschaft beim Check-in ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der nicht älter als 72 Stunden ist. Außerdem muss eine Gesundheitserklärung ebenfalls beim Check-in abgegeben werden. Eine Reisedurchführung ist von unserer Seite aus trotz Covid-19-bedingter Reisewarnung des Auswärtigen Amtes möglich. Wir empfehlen Ihnen dringend, bei jeder Buchung ein RundumSorglos-Paket der ERGO-Versicherung inkl. Ergänzungs-Schutz Covid-19 abzuschließen.

Bitte beachten Sie allerdings, dass eine Anmelde- und ggf. Quarantänepflicht bei der Wiedereinreise in Deutschland besteht. Geimpfte und Genesene sind von der Quarantäne befreit. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.einreiseanmeldung.de.

Ja, ab dem 08.02.2021 bietet unser Partner ERGO-Versicherung eine Zusatzleistung "Ergänzungs-Schutz Covid-19" an. Diese erweitert den Versicherungsschutz im Rahmen der Reiserücktrittsversicherung inkl. Reiseabbruchversicherung und des RundumSorglos-Schutzes um folgende Leistungen:

  • Erkrankung an Covid 19 einer versicherten Person oder einer Risikoperson (Eltern, Kinder, Tanten, Cousinen usw.)
  • Tod infolge einer Covid-19 Erkrankung
  • Persönliche und individuell angeordnete Quarantänemaßnahmen, wenn ein Ansteckungsverdacht mit Covid-19 besteht
  • Verweigerung der Beförderung, z.B. Airline verweigert Flug aufgrund erhöhter Temperatur
  • Verweigerung der Einreise, z.B. Grenzbeamter verweigert Einreise aufgrund erhöhter Temperatur
  • Kann die Reise nicht wie geplant beendet werden, weil ein Versicherter oder eine mitreisende Risikoperson von einer persönlichen und individuell angeordneten Quarantäne betroffen ist, erstatten wir zusätzliche Unterkunftskosten bis € 1.000,- pro Person.

NEU: Versicherungsschutz besteht auch bei Reisewarnung aufgrund Covid-19
Somit gewährt der neue Ergänzungs-Schutz Covid-19 auch dann Versicherungsschutz, wenn zum Zeitpunkt der Einreise eine Reisewarnung wegen Covid-19 vorliegt.

Sollte eine Reise nicht möglich sein (z.B. weil die Grenzen geschlossen sind) oder stark beeinträchtigt sein (z.B. weil man bei der Ankunft im Land zur Quarantäne verpflichtet wird), dann müssen wir Ihre Reise leider absagen. In diesem Fall erhalten Sie Ihren bezahlten Reisepreis vollständig zurückerstattet. Sollten Sie Ihre Reise aus Krankheitsgründen (Covid-19 eingeschlossen) oder weil Ihre Reise von der Fluggesellschaft verweigert wird (z.B. aufgrund eines positiven Tests, Quarantäne-Anordnung oder erhöhter Temperatur) nicht antreten können, übernimmt die Reiseversicherung (sofern der Ergänzungs-Schutz Covid-19 gebucht wurde) die Stornokosten Ihrer Reise.

Sollten Sie aus anderen Gründen Ihre Reise stornieren wollen, sind die Stornogebühren normalerweise wie folgt gestaffelt:

  • bis 29 Tage vor Reisebeginn 10 % des Reisepreises
  • vom 28. bis 14. Tag vor Reisebeginn 30 % des Reisepreises
  • vom 13. bis 7. Tag vor Reisebeginn 60 % des Reisepreises
  • vom 6. Tag bis zum Reisebeginn 80 % des Reisepreises

Eine Umbuchung Ihrer Reise können wir in den meisten Fällen kostenfrei bzw. mit wesentlich geringeren Kosten als bei einer Stornierung bestätigen. Bitte fragen Sie bei einem konkrekten Fall Ihre Reiseberaterin.

Die Planung Ihrer Reise läuft wie folgt ab: 

  1. Schritt: Sie fragen Ihre Reise unverbindlich und kostenlos bei uns an.
  2. Schritt: Wir schicken Ihnen ein unverbindliches Angebot.
  3. Schritt: Auf Ihren Wunsch hin nehmen wir unverbindliche Reservierungen für Ihre Reise vor (Flüge, Unterkünfte, Ausflüge etc.).
  4. Schritt: Sobald alle Reservierungen bestätigt sind, bekommen Sie von uns eine Frist für die verbindliche Buchung Ihrer Reise.
  5. Schritt: Erst wenn Sie Ihre Reise verbindlich buchen (schriftlich per E-Mail), fallen bei Änderungen oder Stornierungen Umbuchungs- oder Stornokosten an.
  6. Schritt: Wir empfehlen Ihnen, eine Reiseversicherung inkl. Ergänzungs-Schutz Covid-19 zu buchen, um mögliche Stornokosten (auch bei Covid-19) zu decken.

Unsere Stornokosten sind normalerweise wie folgt gestaffelt:

  • bis 29 Tage vor Reisebeginn 10 % des Reisepreises
  • vom 28. bis 14. Tag vor Reisebeginn 30 % des Reisepreises
  • vom 13. bis 7. Tag vor Reisebeginn 60 % des Reisepreises
  • vom 6. Tag bis zum Reisebeginn 80 % des Reisepreises

Sollten Sie sich aus persönlichen Gründen unsicher sein, ob Sie die geplante Reise wirklich antreten möchten, können wir Ihnen anbieten, die Reservierung Ihrer Reise möglichst lange unverbindlich zu halten. Eine verbindliche Buchung sollte in diesem Fall spätestens 30 Tage vor Reisebeginn stattfinden, um eine reibungslose Durchführung zu ermöglichen. Sollte dies Ihr Wunsch sein, informieren Sie bitte Ihre Reiseberaterin.

Sollte eine Reise nicht möglich sein (z.B. weil die Grenzen geschlossen sind) oder stark beeinträchtigt sein (z.B. weil man bei der Ankunft im Land zur Quarantäne verpflichtet wird), dann müssen wir Ihre Reise leider absagen. Sollte Ihre Reise betroffen sein, werden wir uns schriftlich per E-Mail bei Ihnen melden. Falls eine Reise möglich ist und ohne starke Beeinträchtigungen stattfinden kann, gehen wir davon aus, dass Ihre Reise durchgeführt wird. In diesem Fall empfehlen wir Ihnen dringend, ein RundumSorglos-Paket der ERGO-Versicherung inkl. Ergänzungs-Schutz Covid-19 abzuschließen. Diese Versicherung deckt u.a. die Stornokosten bei einer Covid-19 Erkrankung, bei einer angeordneter Quarantäne oder bei einer Verweigerung der Einreise aufgrund eines positiven Tests. Außerdem übernimmt die Versicherung Quarantänekosten im Ausland.

Die Behörden können wie auch in Deutschland Quarantänemaßnahmen anordnen. Diese gelten auch für Reisende und müssen befolgt werden. Sollten Sie davon betroffen sein, melden Sie sich unverzüglich bei uns. Wir helfen Ihnen, eine adäquate Unterkunft zu finden. Vor Ihrem Abflug empfehlen wir Ihnen dringend, ein RundumSorglos-Paket der ERGO-Versicherung inkl. Ergänzungs-Schutz Covid-19 abzuschließen. Diese Versicherung deckt u.a. Quarantänekosten im Ausland.

Veränderte Einreisebestimmungen durch das neuartige Coronavirus/Covid-19

Stand: 30.11.2021

Brasilien
  • Touristische Einreise
  • Auflagen für die Einreise
  • Beschränkungen und Hygieneregeln

Die Einreise und der Transit von Ausländern auf dem Luftweg ist grundsätzlich gestattet. Die Einreise über Land- und Seegrenzen ist weiterhin untersagt, nur die Einreise über den Landweg aus Paraguay ist unter Beachtung der geltenden brasilianischen Einreisebestimmungen gestattet.

Für den Besuch einiger Sehenswürdigkeiten kann ein vollständiger Impfschutz nötig sein (s. Beschränkungen und Hygieneregeln).

  • Personen, die nach Brasilien ein- oder durchreisen, müssen bereits beim Check-in gegenüber der Fluglinie einen negativen PCR- oder Antigen-Test in englischer, portugiesischer oder spanischer Sprache vorweisen. Der PCR-Test darf frühestens 72 Stunden und der Schnelltest 24 Stunden vor Abflug erfolgt sein.
  • Vorlage einer Gesundheitserklärung (ausgedruckt oder in elektronischer Form und in englischer, portugiesischer oder spanischer Sprache) beim Check-in. Die Gesundheitserklärung  darf frühestens 24 Stunden vor Abflug ausgefüllt worden sein  und ist auf der Website der brasilianischen Gesundheitsbehörde abrufbar.
  • Temperaturmessungen als Einlasskontrolle in öffentlichen Gebäuden
  • Einschränkungen im Dienstleistungssektor möglich (z. B. kürzere Öffnungszeiten und reduziertes Gastronomieangebot)
  • Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum, auch im Freien
  • Zu anderen Personen muss ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden.
  • Bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften können hohe Geldstrafen verhängt werden.
  • Nehmen Sie vor Reiseantritt Kontakt mit der zuständigen brasilianischen Auslandsvertretung auf.
  • Erkundigen Sie sich unbedingt bei Ihrer Fluggesellschaft über die aktuellen Beförderungsbedingungen und mögliche Änderungen im Flugplan.
  • Informieren Sie sich über detaillierte Maßnahmen und ergänzende Hinweise der brasilianischen Regierung
  • Reisen Sie neben Ihrem Digitalen COVID-Zertifikat der EU auch mit Ihrem deutschen/internationalen Impfausweis im Original, da für den Besuch von Sehenswürdigkeiten, Theatern, etc. in einigen Städten (z.B. Rio de Janeiro, São Paulo) eine vollständige Impfung gegen COVID-19 nachzuweisen ist. Je nach Region gelten unterschiedliche Regelungen:
  • Rio de Janeiro: Impfnachweis für den Besuch von Touristenattraktionen wie Corcovado und Zuckerhut, Museen, Fitness-Studios, Theater, Sport- und Veranstaltungsstätten. Akzeptiert werden internationale Zertifikate, die vom jeweiligen Herkunftsland ausgestellt wurden, in Verbindung mit einem offiziellen Ausweisdokument mit Foto.
  • Amazonas: Vorlage eines negativen RT-PCR- oder Antigen-Tests bei der Ankunft. Am Flughafen von Manaus kann ein Schnelltest vorgenommen werden. Einige Attraktionen und Restaurants verlangen zudem einen Impfnachweis.
  • Fernando de Noronha: Touristen ab 12 Jahren müssen bei der Ankunft einen Impfnachweis vorlegen. Reisende, welche die vollständige Impfung 21 Tage vor der Ankunft erhielten, benötigen nur ein Impfzertifikat. Liegt nur ein partieller Impfschutz vor, muss vor Besteigen des Flugzeugs nach Fernando de Noronha ein negativer RT-PCR-Test nachgewiesen werden.
  • São Paulo: Es gibt keine einheitliche Regelung. Einige private und öffentliche Touristenattraktionen verlangen einen Impfnachweis.
  • Iguaçu-Fälle: Reisende, welche die argentinische Seite besuchen möchten, benötigen einen negativen RT-PCR-Test und einen Nachweis über einen vollständigen Impfschutz. Für die brasilianische Seite sind keine entsprechenden Nachweise nötig.

Ausgewiesene Risikogebiete

Die Einstufung der Risikogebiete erfolgt durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat.

Land Einstufung
Argentinien kein Risikogebiet
Aruba kein Risikogebiet
Belize Hochrisikogebiet
Bolivien kein Risikogebiet
Brasilien kein Risikogebiet
Chile kein Risikogebiet
Costa Rica kein Risikogebiet
Ecuador kein Risikogebiet
Guatemala kein Risikogebiet
Kolumbien kein Risikogebiet
Mexiko Hochrisikogebiet
Nicaragua kein Risikogebiet
Panama kein Risikogebiet
Paraguay kein Risikogebiet
Peru kein Risikogebiet
Uruguay kein Risikogebiet

Regelungen bei der Einreise nach Deutschland

Für alle Personen ab 12 Jahren ist bei der Eireise die Vorlage eines negativen Testergebnisses, eines Impf- oder eines Genesenennachweises erforderlich. Bei Flugreisen oder einem Voraufenthalt in einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet muss dem Beförderer dieser Nachweis vorgelegt werden. Bei der Einreise aus einem Virusvariantengebiet ist immer ein Testnachweis erforderlich. 

Die Nachweise müssen über das Einreiseportal unter https://www.einreiseanmeldung.de hochgeladen werden.

Außerdem gelten folgende Regelungen bei der Einreise aus einem

Hochrisikogebiet:

  • 10  Tage Quarantäne
  • Die Quarantäne kann durch die Übermittlung eines Genesenennachweises, Impfnachweises oder negativen Testnachweises über das Uploadportal der Digitalen Einreiseanmeldung verkürzt werden.
  • Für Geimpfte und Genesene endet die Quarantäne nach der Übermittlung des entsprechenden Nachweises. Erfolgt die Übermittlung vor der Einreise, muss die Quarantäne nicht angetreten werden.
  • Personen, die weder über einen vollständigen Covid-19-Impfschutz noch einen Genesenennachweis verfügen, können sich frühestens 5 Tage nach der Einreise testen lassen. Die Quarantäne endet nach der Übermittlung des Nachweises. Eine „Freitestung“ ist also erst ab Tag fünf nach der Einreise möglich.
  •  Für Kinder, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, endet die Quarantäne fünf Tage nach der Einreise automatisch

Virusvariantengebiet:

  • 14-tägige Quarantäne
  • Es besteht aktuell keine Feststellung durch das RKI, dass ein bestimmter Impfstoff gegen die Virusvariante hinreichend wirksam wäre, die zur Einstufung des Gebiets als Virusvariantengebiet geführt hat. Eine Ausnahme von der Quarantänepflicht für vollständig geimpfte Personen nach Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet besteht demnach nicht.
  • Bei Einreise aus sogenannten Virusvariantengebieten gilt ein Beförderungsverbot für den Personenverkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug aus diesen Staaten

Wird ein Virusvariantengebiet nach der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland und während der Quarantäne herabgestuft, gelten ab dem Zeitpunkt, an dem die Einstufung wirksam wird, die jeweiligen Regelungen dieser Kategorie. Die Quarantänepflicht endet sofort, wenn ein Risikogebiet nach der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland und vor Ablauf der Quarantäne nicht mehr als solches eingestuft wird.

Weitere Informationen bieten das RKI und das Bundesministerium für Gesundheit.